Bericht

Wilhelmsburg mit BiSS

27.02.2018

Gezielte alltagsintegrierte Sprachbildung in sechs Hamburger Kitas


Im Rahmen der Bund-Länder-Initiative „Bildung durch Sprache und Schrift“ (BiSS)1 wurde in Hamburg für den Elementarbereich im Zeitraum vom 1.3.2014 bis 30.9.2017 das Projekt „Wilhelmsburg mit BiSS“ durchgeführt. Die Akteure im Projekt waren die Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration der Freien und Hansestadt Hamburg (BASFI), die Kita-Träger und Verbände der sechs beteiligten Projekt-Kitas, die Kita-Leitungen, Sprachfachkräfte und Teams dieser Kitas sowie eine extern beauftragte Verbundkoordinatorin, die die Prozessbegleitung in Form von Planung, Durchführung, Reflexion und interner Evaluation des Qualifizierungsprozesses übernahm. Der vorliegende Text ist die Kurzfassung des Abschlussberichts2, der die Umsetzung des Projekts „Wilhelmsburg mit BiSS“, dessen Ergebnisse sowie die Empfehlungen, die sich daraus ergeben, beschreibt.

Zu Projektbeginn wurden die BiSS-Module „Alltagsintegrierte Sprachbildung“ und „Intensive Förderung im Bereich sprachlicher Strukturen“ ausgewählt. Diese und die Vorgaben der BASFI bildeten die Grundlage für die konkreten Projektziele auf den Ebenen
  • Veränderungen in den Kitas,
  • Sprachförderkompetenz der pädagogischen Fachkräfte,
  • Sprachkompetenz der Kinder,
  • Erkenntnisse zur Planung und Durchführung von Qualifizierungen zur sprachlichen Bildung.
In der Umsetzungsphase von Herbst 2014 bis Juni 2017 wurden vielfältige Qualifizierungsmaßnahmen in den sechs Kitas und kita-übergreifend durchgeführt. Regelmäßig wurden die Teams, aber vor allem die Leitungen und Sprachfachkräfte in übergreifenden Treffen und kita-internen Evaluationsgesprächen nach ihren Bedarfen gefragt und in den Prozess eingebunden. Begleitend wurden Befragungen zum Projektverlauf sowie zur Umsetzung von und Zufriedenheit mit den Inhalten durchgeführt. Zudem gab es zwei flankierende externe Evaluationen:
  • mit der computerbasierten, standardisierten Messung der Sprachförderkompetenz mit SprachKoPF v7.2 (Kurzversion)3 wurde in einem Prä- und Posttest der Effekt auf die Sprachförderkompetenz eingeschätzt,
  • in einer Zusatzauswertung4 zum hamburgweiten Verfahren zur Kompetenzeinschätzung aller Viereinhalbjährigen5 wurde der Effekt der in BISS umgesetzten Maßnahmen bei den Kindern in den Blick genommen.
Die Ergebnisse der projektbegleitenden schriftlichen und mündlichen Befragungen werden hier kurz zusammengefasst. Sie geben einen Eindruck des Erreichten und bieten Erkenntnisse zur Planung und Durchführung von ähnlichen Qualifizierungsprozessen. Es wird deutlich, welche Rahmenbedingungen notwendig waren bzw. sind, um die Veränderungen in den Kitas zu unterstützen und die Sprachförderkompetenzen bei den pädagogischen Fachkräften zu erweitern mit dem Ziel den Sprachförderbedarf der Kinder zu verringern.

Nach dreieinhalb Jahren intensiver Zusammenarbeit blicken Leitungen, Sprachfachkräfte und Teams der Projekt-Kitas sehr zufrieden auf das Projekt zurück. Sie beschreiben nachhaltige Veränderungen der Praxis der alltagsintegrierten Sprachbildung. Besonders das kita-übergreifende Format der Sprach-Werkstatt, die intensive externe Begleitung sowie die kita-interne Prozessbegleitung durch die freigestellten Sprachfachkräfte wurden als gewinnbringend erfahren.

Alle Kita-Teams waren an diesem Qualitätsentwicklungsprozess beteiligt, haben sich mit dem Erreichten auseinandergesetzt und identifiziert. Dadurch wurde erreicht, dass die Ergebnisse weitergeführt und an neue Teammitglieder weitergetragen werden. Auch nach Projektende will der Verbund die Zusammenarbeit in kleinerem Umfang aufrechterhalten.

Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick

„Also, ich finde, den Titel ‚Sprach-Kita‘, den sieht man und den fühlt man halt.“ (f, 6)6

Veränderungen in den Kitas
„Ich merke, die Sprache ist jetzt unsere zentrale Aufgabe geworden. Mehr Rituale, die Struktur, auf unser eigenes Sprachverhalten achten wir noch mehr.“ (f, 6)
  • In den sechs Projekt-Kitas wurde die alltagsintegrierte sprachliche Bildung weiterentwickelt. Es wurden neue Methoden eingeführt, die Teams sind sensibilisiert für Sprachbildung, die Aufmerksamkeit für Sprachkompetenzen der Kinder ist gestiegen und in den Teams sind verbindliche Strukturen entstanden. Zudem gab es wichtige Impulse für die Zusammenarbeit mit Eltern.
  • Es wurde ein Reflexionsverfahren zur alltagsintegrierten Sprachbildung entwickelt, das in jeder Kita regelmäßig genutzt werden kann.
  • In jeder Kita gibt es einen „Sprachbeobachtungs-Fahrplan“, so dass jede pädagogische Fachkraft weiß, welches Kind sie zu welchem Zeitpunkt mit welchem Bogen beobachten muss. Das Vorstellungsverfahren für Viereinhalbjährige ist logisch darin eingebettet. Zudem haben alle pädagogischen Fachkräfte sich in der Einschätzung der Sprachkompetenzen von Kindern geübt.
Effekte auf die Sprachförderkompetenzen der pädagogischen Fachkräfte
„Ich denke, man ist feinfühliger jetzt, alles was Sprache angeht. Man geht komplett anders damit um.“ (f, 3)
  • Die pädagogischen Fachkräfte haben ihre Sprachförderkompetenzen weiterentwickelt. Dieses Ergebnis der Evaluation mit SprachKoPF v7.2 (Kurzversion)7 ist mit einiger Vorsicht zu interpretieren, da die Stichprobe klein war und es keine Kontrollgruppe gab.
Effekte bei den Kindern
„... man sieht auch die Freude der Kinder und die Bereicherung der Kinder ...“ (f, 5)
  • Der Sprachförderbedarf der Kinder in den Projekt-Kitas geht zurück. Diese Tendenz zeigt die „Zusatzauswertung zum Vorstellungsverfahren für Viereinhalbjährige“ (Heckt 2017) Diese Ergebnisse müssen aufgrund der Datenlage vorsichtig interpretiert werden. Weiterführende Begleitevaluationen wären notwendig gewesen.
Erkenntnisse zur Planung und Durchführung von Qualifizierungsprozessen
„... dass es wirklich immer um unsere Kita ging, auch wenn wir in diesem Verbund waren und Austausch auch sehr wichtig war. Aber wir konnten konkret Ziele und Sachen erarbeiten und durchführen für unsere Kita. Das fand ich einen großen Pluspunkt.” (f, 6)
  • Die Qualifizierungsbausteine wurden abschließend ausgewertet. Besonders erfolgreich waren in den Kitas die Studientage, die praxisorientiert gestaltet wurden, sowie die Kleinteambegleitung, in denen die Verbundkoordinatorin Videoanalysen der sprachlichen Kompetenzen der Kinder aus den eigenen Gruppen mit zwei bis fünf pädagogischen Fachkräften durchgeführt hat. Kita-übergreifend war das Format der Sprach-Werkstatt sehr erfolgreich. Die dort vorgestellten sprachbildenden Methoden wurden in den anderen Kitas übernommen. Eine entsprechende Materialsammlung zur weiteren Nutzung liegt vor.
  • Die externe Begleitung und die langfristig angelegte Planung des Qualifizierungsprozesses wurden sehr positiv bewertet.
  • Die wichtige Rolle der Leitungen aber vor allem der Sprachfachkräfte wurde deutlich.
  • In jeder Kita wurde das Thema Sprachbildung nachhaltig in das Besprechungswesen eingebettet.
  • Personalfluktuation und Krankenstand machten es regelmäßig schwierig und in einigen Fällen unmöglich, die geplanten Qualifizierungsmaßnahmen durchzuführen.
  • Besonders der hohe Personalwechsel war ein Problem für den Qualifizierungsprozess und macht es schwer, erreichte Qualität auf Dauer aufrechtzuerhalten. Dies führte dazu, dass in jeder Kita eine Checkliste zur Einarbeitung neuer Mitarbeiter/innen in das Thema Sprachbildung vorliegt.

Die Erwartungen der verschiedenen Akteure (vgl. Kühn, 2017) wurden somit größtenteils erfüllt und die Projektziele erreicht.

Erfolgsfaktoren
Der Erfolg des Projektes ist auf eine Reihe von Erfolgsfaktoren zurückzuführen:
  • klare Ziele und Inhalte, die von allen Akteuren akzeptiert waren,
  • verbindliche Planung, an der die Akteure beteiligt wurden,
  • langfristige, gut organisierte Prozesse mit regelmäßigen Reflexionen,
  • transparente, kita-spezifische Umsetzung,
  • jeweilige Qualifizierung des ganzen Teams, sowohl in Gesamt-Team-Veranstaltungen als auch in Begleitung von Kleinteams,
  • zeitnahe Einbeziehung neuer Mitarbeiter*innen in den Kitas,
  • aktivierende, praxisorientierte Fortbildungsformate mit Kompetenzorientierung,
  • kompetente externe Prozessbegleitung,
  • kita-übergreifende Zusammenarbeit,
  • Rückhalt durch eine trägerübergreifende Steuergruppe,
  • Leitungen, die verantwortungsvoll ihre Aufgaben wahrnahmen,
und zuletzt, aber eigentlich entscheidend:
  • Sprachfachkräfte, die freigestellt waren und die Prozesse in den Kitas aktiv begleiten konnten.
Empfehlungen

1. Für Qualifizierungsprozesse förderliche Strukturen schaffen
Im Projekt „Wilhelmsburg mit BiSS“ hat sich gezeigt, dass ein langfristiger Qualifizierungsprozess gut geplant werden muss. Es hat sich als hilfreich erwiesen, alle Akteure (Träger, Leitungen, Sprachfachkräfte, Teams) frühzeitig einzubinden, an vorhandene Strukturen, Bedarfe und Ausgangssituationen anzuschließen sowie auf aktuell entstehende Themen einzuspielen. Gemeinsame Ziele und Austausch der Erfahrungen im Sinne des Voneinander-Lernens waren sehr effektiv. Gleichzeitig empfiehlt es sich, in den Kitas selbst passgenaue individuelle Maßnahmen umzusetzen. Flankierende Austausch- und Planungstreffen - kita-übergreifend und kita-intern - ermöglichen es, gemeinsam den roten Faden zu halten sowie die Ergebnisse zu reflektieren und zu sichern. Dafür ist eine kompetente externe Prozessbegleitung unerlässlich.

2. Qualifizierung lernförderlich gestalten und Transfer sichern
Im Projekt wurden die für Lernerfolge relevanten Charakteristika von Weiterbildungen (vgl. DJI/WiFF 2016) umgesetzt sowie die verschiedenen Facetten professioneller Handlungskompetenz (vgl. BMFSFJ 2015) gefördert. Dazu müssen in den Kitas Zeitkontingente freigemacht, passende Formate im Besprechungswesen verankert sowie aktivierende Fortbildungsformate etabliert werden. Zu empfehlen wäre die Orientierung an gemeinsamen Grundlagen, wie sie z. B. in „Inklusive Sprachliche Bildung“ (DJI/WiFF 2016) beschrieben sind. Ein besonderes Augenmerk muss im Prozess immer auf die Motivation der Akteure und auf den Transfer des gelernten in die eigene Praxis liegen. Qualifizierungsprozesse brauchen vor allem Zeit.

3. Notwendige Ressourcen bereitstellen
Qualifizierungsprozesse sind Veränderungsprozesse, und diese benötigen Ressourcen. Träger sind dafür verantwortlich, Leitungen entsprechend in Form von Beratung und Begleitung zu unterstützen (vgl. Wegener & Strehmel 2016, 257). Leitungen brauchen auch zeitliche Ressourcen. Die Leitungen wiederum müssen die Teams entsprechend mit Zeiten zum Austausch, für Beobachtung und Planung sowie materiellen und finanziellen Ressourcen ausstatten (vgl. DJI/WiFF 2016, 46). In der Planung muss ebenfalls von vornherein berücksichtigt werden, dass die Personalfluktuation in Kitas natürlicherweise hoch ist. Externe Weiterbildner/innen brauchen Kompetenzen zur Begleitung dieser Planungen und Prozesse.

4. Sprachfachkräfte als wichtige Funktionsstelle in der Kita anerkennen
Das Projekt konnte nur so erfolgreich sein, weil es in jeder Kita ein oder zwei freigestellte Sprachfachkräfte gab. Diese haben die Prozesse in den Kitas organisiert, begleitet und moderiert. Für den Transfer und die Sicherung der Qualifizierungsergebnisse sind sie unverzichtbar. Dabei erfüllen sie an mancher Stelle Führungsaufgaben wie Einarbeitung, Begleitung und Coaching von pädagogischen Fachkräften.

5. Einarbeitung neuer Mitarbeiter/innen sorgfältig gestalten
Auffallend war die hohe Personalfluktuation in den Projekt-Kitas. Dies erfordert eine hohe Aufmerksamkeit für die Einarbeitung neuer Mitarbeiter*innen. Nur so kann die erreichte hohe Qualität der Sprachbildung aufrechterhalten werden. Die neuen Mitarbeiter*innen bringen sehr unterschiedlich ausgeprägte Kompetenzen für die Sprachbildung mit. Diese müssen anfangs gut eingeschätzt und entsprechende individuelle Qualifizierungspläne aufgestellt werden. Dabei sind flankierende breitgefächerte Fortbildungsangebote der Träger oder der zuständigen Fachbehörde notwendig. Auch auf ein gutes Einstiegsniveau hinsichtlich der Sprachförderkompetenzen aus der Ausbildung sollte hingewirkt werden.

Autorin:
Susanne Kühn
Pädagogische Beratung und Projektbegleitung
Tel.: (04822) 3673173
E-Mail: s.kuehn@susanne-kuehn.de

Anmerkungen:

1 „Bildung durch Sprache und Schrift“ (BiSS) ist eine gemeinsame Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF), des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) sowie der Kultusministerkonferenz (KMK) und der Konferenz der Jugend- und Familienminister (JFMK) der Länder zur Verbesserung der Sprachförderung, Sprachdiagnostik und Leseförderung.

2 Der Gesamtbericht kann bei der BASFI angefragt werden unter angelina.ribeirovonwersch@basfi.hamburg.de

3 Hierbei handelt es sich um eine computergestützte Befragung als Instrument zur standardisierten Erhebung der Sprachförderkompetenz pädagogischer Fachkräfte. Weitere Informationen unter www.anglistik.uni-mannheim.de/anglistik_i/forschung/sprachkopf_bmbf/index.html (zuletzt abgerufen am 27.02.2018)

4 Diese Zusatzauswertung wurde erstellt vom Institut für Bildungsmonitoring und Qualitätsentwicklung der Stadt Hamburg (IfBQ) (www.hamburg.de/bsb/ifbq/ zuletzt abgerufen am 27.02.2018) und ist dort auf der Internetseite abrufbar (www.hamburg.de/bsb/ifbq-vorstellung-viereinhalbjaehriger/ zuletzt abgerufen am 27.02.2018)

5 Das Vorstellungsverfahren für Viereinhalbjährige ist ein hamburgweites Verfahren zur Kompetenzeinschätzung aller Viereinhalbjährigen anlässlich eines verbindlichen Vorstellungsgesprächs in der zukünftigen Grundschule. Diese Vorstellungsgespräche erfolgen in enger Zusammenarbeit mit den Hamburger Kitas. Nach §28a des Hamburger Schulgesetzes steht dabei besonders die Sprachkompetenz im Mittelpunkt und bei ausgeprägtem Sprachförderbedarf wird eine additive Sprachförderung im Jahr vor Schuleintritt verpflichtend.

6 Im Text werden Zitate aus den projektinternen Evaluationen verwendet. Es wird jeweils auf ein Evaluationsthema und -moment (a-h) verwiesen und die Nummer der zitierten Kita (1-6) vermeldet. (Vgl. S. 8)

7 MAZEM (2017). Bericht: SprachKoPF im Rahmen des Projekts „Wilhelmsburg mit BiSS“. Ergebnisse Posttest und Entwicklung der Sprachförderkompetenz. MAZEM: Mannheim. (unveröffentlicht)

Literatur:

Deutsches Jugendinstitut DJI/Weiterbildungsinitiative Frühpädagogische Fachkräfte WiFF(Hrsg.) (2016). Inklusive Sprachliche Bildung. Grundlagen für die kompetenzorientierte Weiterbildung. WiFF Wegweiser Weiterbildung, Band 11. München

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend BMFSFJ (2015). Abschlussbericht zum Bundesprogramm „Schwerpunkt-Kitas Sprache & Integration”. Berlin

Heckt, Meike (2017): Zusatzauswertungen zum Vorstellungsverfahren für Viereinhalbjährige: Ergebnisse aus sechs Wilhelmsburger BiSS-Kitas für die Durchgänge 2013/14 bis 2016/17. IfBQ: Hamburg (nach Freigabe abzurufen unter www.hamburg.de/bsb/ifbq-vorstellung-viereinhalbjaehriger/)

Kühn, Susanne (2017). Abschlussbericht „Wilhelmsburg mit BiSS“. (unveröffentlicht)

Ofner, Daniela (2016). Kurzbericht: SprachKoPF im Rahmen des Projekts „Wilhelmsburg mit BiSS“. MAZEM: Mannheim. (unveröffentlicht)

MAZEM (2017). Bericht: SprachKoPF im Rahmen des Projekts „Wilhelmsburg mit BiSS“. Ergebnisse Posttest und Entwicklung der Sprachförderkompetenz. MAZEM: Mannheim. (unveröffentlicht)

Wegener, Verena & Strehmel, Petra (2016). Die Bedeutung der Mitarbeitermotivation für eine erfolgreiche Umsetzung von Change Projekten in Kindertagesstätten. In : Nentwig-Gesemann, I.; Fröhlich-Gildhoff, K.; Betz, T. & Viernickel, S. (Hrsg.). Forschung in der Frühpädagogik IX. Freiburg: FEL.


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