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JIM-Studie 2018 - Jugend, Information, Medien. Basisuntersuchung zum Medienumgang 12- bis 19-Jähriger


Der Siegeszug von Netflix und Co. bei den Jugendlichen hält an. Die Hälfte der 12- bis 19-Jährigen schaut regelmäßig Sendungen, Serien und Filme bei Netflix (47 %), jeder Fünfte nutzt Amazon Prime Video (22 %). Das sind Ergebnisse der JIM-Studie 2018.

Die Studienreihe JIM (Jugend, Information, Medien) wird vom Medienpädagogischen Forschungsverbund Südwest (mpfs) seit 1998 jährlich in Zusammenarbeit mit dem Südwestrundfunk durchgeführt. Die repräsentative Studie bildet das Medienverhalten der Jugendlichen in Deutschland ab. Für die Befragung wurden 1.200 Jugendliche zwischen zwölf und 19 Jahren im Frühsommer 2018 telefonisch befragt.


Details: JIM-Studie 2018 - Jugend, Information, Medien. Basisuntersuchung zum Medienumgang 12- bis 19-Jähriger

Joachim Heinrich Campe 1746 - 1818


Joachim Heinrich Campe war der fruchtbarste Schriftsteller des Philanthropismus und stellte als Erster planmäßig den Buchdruck in den Dienst der pädagogischen Aufklärung breiter Volksschichten. Mit seinem Buch ?Robinson der Jüngere? schuf er die erste spezifische Jugendschrift. Das von ihm herausgegebene 16-bändige Werk ?Allgemeine Revision des gesamten Schul- und Erziehungswesens? (1785-92) ist der erste Versuch, in einem Handbuch das pädagogische Wissen kritisch darzustellen. Es enthielt u.a. außer einer Übersetzung von Lockes Gedanken über die Erziehung die erste vollständige deutsche Ausgabe des Emile von Rousseau. Die Schulenzyklopädie bot zum ersten Male eine systematische Sammlung von Schulbüchern an. Auch die Bemühungen Campes, die deutsche Sprache von Fremdwörtern zu reinigen und durch neueWörter zu bereichern, entsprangen erzieherischer Absicht. Seine Wörterbücher gehören zu den frühesten Beispielen des sammelnden Forschens im deutschen Sprachgebiet.
Details: Joachim Heinrich Campe 1746 - 1818

Johann Amos Comenius: Orbis sensualium pictus


Johann Amos Comenius (1592-1670) verfasste die erste systematische Didaktik der Neuzeit und begründete damit eine eigenständige Disziplin. Sein Buch ?Didactica magna? (Die große Lehrkunst) veröffentlichte er mit dem Postulat: Omnes, omnia, omnino: Man kann alle Menschen alle Dinge der Welt in grundlegender Weise lehren. Comenius` Werk ?Orbis sensualium pictus? (Die sichtbare Welt; Nürnberg 1658) ist das erste europäische Schulbuch, ein Lehrmedium mit Texten und Bildern (Illustrationen in Holzschnitten). Ihm liegt ein Lehrplan zugrunde: die Vermittlung des Aufbaus und Funktionierens der (von Gott ausgehenden, zu den Geschäften des Alltags der Menschen führenden und bei Gott endenden) Welt, auf die das ganze Wissen der Menschen bezogen ist. betrachtet werden. Ein Digitalisat des Werkes kann auf der Website der Bibiothek der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg betrachtet werden.
Details: Johann Amos Comenius: Orbis sensualium pictus

Johanna Spyri: Heidi


Von Johanna Spyri (1827 - 1901) erschienen ´´Geschichten für Kinder und auch für solche, welche die Kinder lieb haben (16 Bände 1879-1895), ?Heimatlos? (1879), ?Aus nah und fern? (1879), ?Heidi`s Lehr- und Wanderjahre? (1880) und ?Heidi kann brauchen was es gelernt hat? (1881). Die Heidi-Geschichten wurden bereits im ausgehenden 19. Jahrhundert ein Welterfolg und sie sind auch heute noch bei den Kindern beliebt - sowohl in Buchform wie auch als Hörspiel und Film. Heidi, das mit Abstand bekannteste Werk der Schweizer Literatur, wurde in 50 Sprachen übersetzt, mehr als ein Dutzend Mal verfilmt und hat eine Gesamtauflage von mehr als 50 Millionen Exemplaren erreicht - ein Ende ist nicht abzusehen. Markus Jud gibt auf dieser Web-Seite eine Zusammenfassung der Heidi-Geschichte, versucht eine Interpretation des Kinderbuchklassikers vor dem Hintergund der gesellschaftlichen Verhältnisse des 19. Jahrhunderts und beantwortet die Frage, was Heidi heute noch zu sagen hat.
Details: Johanna Spyri: Heidi

Jugend schreibt - Redaktionsprojekt der F.A.Z.


Das überregionale medienpädagogische Projekt ?Jugend schreibt? wird seit etwa Mitte der 1980er Jahre von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung für Schüler der Klassen 10 bis 12 angeboten. Es startet immer am 1. Februar und endet am 31. Januar des Folgejahres. Während des Projekts arbeiten die Schüler in der Schule mit der F.A.Z., erlernen das selektive Lesen sowie Schreibtechniken, um später eigene Beiträge verfassen zu können. Für die betreuenden Lehrer werden zu Projektbeginn ein einführendes Seminar und während des Projekts gemeinsame Diskussionsrunden angeboten. Immer mittwochs erscheinen die besten Schülerbeiträge auf der F.A.Z.-Seite ?Jugend schreibt? und auf der Internetseite des Projekts. Außerdem publiziert das IZOP Institut vierteljährlich die projektinterne ?kleinen zeitung? und verschickt sie an alle teilnehmenden Klassen. Am Ende des Projekts prämiert eine Jury die besten Schülertexte.
Details: Jugend schreibt - Redaktionsprojekt der F.A.Z.

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